Bauchdeckenstraffung in Berlin vom Facharzt

Bei einer Bauchdeckenstraffung werden sowohl hängende Bauchweichteile (die sogenannte Fettschürze) entfernt, als auch bei Bedarf die darunter liegende Bauchmuskulatur gestrafft.

Dabei unterscheidet man zwischen den sogenannten Minibauchdeckenstraffungen oder Miniabdominoplastiken, bei denen der Bauchnabel lediglich ein wenig tiefer zu liegen kommt und den großen Bauchdeckenstraffungen oder Abdominoplastiken, bei denen unter anderem die Haut zwischen Nabel und Bauchumschlagfalte komplett entfernt wird. Bei einer großen Bauchdeckenstraffung muss anschließend der Nabel wieder in der Mitte des Bauches eingepflanzt werden, damit das natürliche Erscheinungsbild erhalten bleibt. Narben im Bereich der Bauchumschlagsfalte werden dabei so angelegt, dass diese durch Unterwäsche bzw. Badebekleidung immer gut verdeckt sind. Oftmals wird bei einer Bauchdeckenstraffung zudem im Bereich der Flanken Fett abgesaugt, um eine schöne Taille zu erzielen.

Endoskopische Abdominoplastik (Fettabsaugung)

Bei einigen Patienten ist z.B. durch Schwangerschaft oder angeborene Bauchwandschwäche in erster Linie die Muskulatur des Bauches erschlafft. Bei diesen Patienten kann die Bauchmuskulatur z.B. endoskopisch über einen kleinen Schnitt oberhalb des Schambereiches gestrafft werden. Der Vorteil dabei ist, das die Narben nahezu unsichtbar bleiben.

OP-Dauer:

1,5 - 2 Stunden

Klinikaufenthalt:

1 - 2 Tage oder nach Bedarf

Nachbehandlung:

Kompressionsmieder für 6 Wochen. Geschäftsfähigkeit besteht nach meist nach ca 2 Wochen. Körperliche Belastungen sollten 6 Wochen unterlassen werden. Nachbehandlungen nach 1 und 3 Wochen sowie nach 3 Monaten.